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Schach
verbindet
[5.7.2008/gk]
Die Schachtheorie ist proppevoll gestopft mit Empfehlungen,
Grundsätzen und Thesen über das Zusammenspiel der Bauern und Figuren. Da
ist von "verbunden Freibauern" die Rede, von verbundenen Türmen auf der
7. Reihe oder auch vom Isolani, dem einsamen Robinson, der keinen
Schicksalsgenossen mehr hat und Ziel intensiver Angriffe der
gegnerischen Figuren ist. Eine besondere Variante ist die gefesselte
Figur.
"...Statt des flüchtigen Abenteuers mit einer vorübergehenden
Fesselung beherrscht nun ein positioneller Vorteil dauernd das B(r)ett.
Hier hat er sich häuslich nieder gelasssen, und jene unruhevolle Eposode
hat sich ganz aus seinem Gedächtnis verflüchtigt. Und da geschieht es:
jenes fast vergessene Abenteuer tritt plötzlich wieder in Erscheinung,
vergiftet seine Phantasie mit unruhevollen Träumen, läßt ihn sein
häusliches Glück als schal und uninteressant empfinden...". Nein, diese
Beschreibung der Fesselspiele entstammt nicht dem "Il Decamerone", der
bisweilen erotisch-sexuellen Novellen-Sammlung von Giovanni Boccaccio
(1313 - 1375). So schreibt im Jahr 1925 vielmehr einer der Klassiker der
Schach-Theorie, Aaron Nimzowitsch in "Mein System" über die
Fesselungsmotive in einer Partie - ein Schelm wer schlechtes dabei
denkt.
Und so haben sich Daniela und Sven für die
verbindenden Motive des Schachs und des Lebens entschieden - und
heiraten heute. Wir wünschen dem Brautpaar viel Glück und Erfüllung
ihrer Träume.
 |
 |
|
Daniela |
Sven |
Insgeheim hoffen wir auch, daß Schachroutinier Sven
angesichts der ungewohnten Trauzeremonie nicht in die rhetorische
Routine des Turnierspielers verfällt, wenn ihm die entscheidende Frage
gestellt wird.
Zelebrant:
Sven, ich frage Sie: Sind Sie hierhergekommen,
um nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluß mit
Ihrer Braut Daniela den Bund der Ehe zu schließen?
Bräutigam:
Remis.
Abstieg
und nun?
[6.6.2008] Nach dem für mich persönlich schmerzlichen Abstieg aus der
MTS-Liga war die Frage, wie geht’s weiter mit mir. Einfach weiter machen
oder ehrgeizige Ziele setzten? Einfach Wiederaufstieg anstreben? Reicht
das zur dauerhaften Motivation, ist das alles ?
Besser noch: Einen Traum erfüllen! Etwas was ich noch niemals erreicht
habe in 25 Jahren Schach: Eine DWZ über 2000!!
Als Realist weiß ich aber, das die Luft dünn für mich ist in dieser
Punkteregion,
obwohl "nur" 63 Punkte zum Traumziel fehlen. Als Zeitraum 2 Jahre angepeilt heißt es
üben, Turnier spielen, üben üben üben.
Nach 5 Jahren Turnierabwesenheit fuhr ich nach Bad Homburg zum fast
schon berühmten "Rhein-Main Open", 7 Partien auf 5 Tage verteilt.
In der ersten Runde traf ich auf Thomas Rondio, mit DWZ 1700 der
schwächste meiner Gegner, der auch bald niedergerungen war. Am nächsten
Tag kam der erste Hammer. Die Weibliche GM Eva Moser mit einer DWZ von
2360.

Nach 10 Zügen dachte ich mir noch, "na, da bin ich ganz gut aus der
Eröffnung rausgekommen, mal schauen wie lange ich durchhalte". Nach dem
30. Zug gab ich auf, mit der Feststellung, daß mir doch noch so einiges
fehlt. Es war schon etwas deprimierend anzusehen, wie die eigene
Stellung langsam aber sicher immer schlechter wurde, obwohl ich eigentlich
keinen Patzer machte und trotzdem nie eine Chance hatte.
Am Mittag des ersten Spieltags gab wieder einen leichteren Gegner,
Michael Nahler aus Würzburg der nach knapp 40 Zügen besiegt war.
Am nächsten Tag kam Edgar Winand mit einer DWZ knapp unter 1800, der am
Ende Sieger seiner Rating-Gruppe wurde. Mit 111 Turnierwertungen ein
ganz erfahrener Kämpe. Als ich sah, daß er mit 1.g4 den Grobsangriff
spielte, drehte sich mir schon der Magen um, da ich eine solche
Eröffnung hasse. Es folgte eine Partie, die ein einziger Schlagabtausch
war. Sein Sturmlauf auf dem Königsflügel begegnete ich mit einer alten
Schachweisheit und machte Druck auf das Zentrum. Als es mir gelang,
seinen König in der Mitte zu halten, kippte die Partie langsam zu meinen
Gunsten. Nach 40 Zügen hatte ich Edgar nieder gekämpft. Drei Punkte aus
vier Partien am 3. Tag, besser geht es nicht.
In der 5. Runde kam Jens Kohler aus Oberursel. Er war mit seiner
Mannschaft gerade in die 2. Bundesliga aufgestiegen, mit einer DWZ von
2194. Eigentlich machte ich mir selbst mit Weiß wenig Hoffnung. Langsam
wurde ich mit Weiß zurückgedrängt, Im 28. Zug war ich hinten
eingequetscht. Seine Leichtfiguren waren alle in der Nähe meines
Königflügels. Sein schwarzer Bauer auf g4 deckte seinen Springer auf f3
direkt vor meinem König und auf der offenen H-Linie drohte in wenigen
Zügen der Einbruch mit den Schwerfiguren. Die einzige Chance war
schneller auf die H-Linie zu kommen und den Springer auf f3 zu
entfernen. Notgedrungen ließ ich einen Tausch zu, und der Springer griff
sich meinen Turm auf d2. Was wir beide übersehen hatten, war die Chance,
daß ich keinen Pseudoangriff bekam, sondern über die H-Linie mit Turm
h1-h4 und Schlagen des Bauern auf g4 einen richtig guten Angriff
entwickeln konnte.
Leider wie so oft, wanken die besseren Spieler - aber sie fallen
nicht um. Durch eine Zugwiederholung konnte ich ein Remis erzwingen. In
der Analyse zeigte sich später, daß für meinen Gegner eigentlich alles
besser war als die Qualität zu nehmen. Einfach nur "Schwein" gehabt im
rechten Augenblick.
In der 6. Runde musste ich gegen Ulrich von Auer spielen, der mit
einer DWZ 1984 eigentlich in Schlagweite war. Nach einer zünftigen
Grünfeld-Eröffnung einigten wir uns nach 22 Zügen auf Remis ohne die
Stellung auszukämpfen. Ehrlich gesagt hatte ich etwas Respekt vor
Ulrich, der am Tag vorher gegen WGM Eva Moser ein Remis erkämpfte. Aber
vier Punkte aus sechs Partien waren ok.
In der letzten Runde spielte ich gegen Willi Skibbe aus Liebschwietz mit
einer DWZ von 2080. Nach 30 Zügen hatte jeder noch 6 ungleich verteilte
Bauern und sein Läuferpaar. Nach weiteren 30 Zügen und einem
schwierigen, aber interessanten Endspiel trennten wir uns Remis. Mit 4,5
von 7 Punkten und einem Gegnerschnitt von 1985 war ich rundum zufrieden.
Einziger Wermutstropfen: So sicher ich die schwächeren Gegner auch
schlug, gegen die besseren konnte ich keinen vollen Punkt erringen.
Zum Schluss muß man einfach noch ein Kompliment an die Ausrichter
mach. Top Spielraum, Top Spielmaterial mit einer Top Leistung der
Ausrichtenden Personen. Bis nächstes Jahr.
[Thomas Rödiger]
Money
Man
macht Mäuse
Die Entscheidung zur Teilnahme an den Griesheimer Schachtagen war für
Ralf Kellerwessel sprichwörtlich Gold wert. Denn er beendete das Turnier
als Sieger seiner Ratingklasse, gewann ein paar Mäuse als Ratingpreis
und verbesserte sich im DWZ-Rating. Das Darmstädter Echo schrieb dazu in
seiner Online Ausgabe:
Der Favorit zieht davon
Schach: Bogdan Grabarczyk gewinnt vierte Griesheimer Schachtage –
Constantin Göbel bester Jugendlicher – Lediglich 28 Teilnehmer
Der Sieger der vierten Griesheimer Schachtage 2008 heißt Bogdan
Grabarczyk. Der Internationale Meister aus Darmstadts polnischer
Schwesterstadt Plock, einer der Leistungsträger von Zweitliga-Absteiger
SV Griesheim, setzte sich bei der Veranstaltung am Wochenende mit 5:0
Punkten durch. Der Vorjahreszweite ging als Erster der Setzliste
favorisiert ins Turnier und wurde diesen Erwartungen auch gerecht.
Bogdan Grabarczyk gewann gegen Oliver Schröder (Schachforum Darmstadt),
Michael Führer (Kreuznacher SV), Anton Chernyavskyy (SC Fulda),
Constantin Göbel (Ladja Roßdorf) und Ingo Peters (SK Gernsheim). Bis zur
Schlussrunde konnte auch der Gernsheimer Ingo Peters mit vier Siegen
mithalten. Aufgrund der um einen halben Punkt schlechteren Feinwertung
gegenüber Fidemeister Christoph Pfrommer (Karlsruher SF) fiel er mit 4:1
Punkten noch auf den dritten Platz zurück. Gute Ergebnisse mit je 3,5
Zählern erreichten der Griesheimer Neuzugang Anton Chernyavskyy, Ralf
Kellerwessel (SC Bad Soden), der neben dem Turniersieger ungeschlagen
blieb, und Werner Hahn (Griesheim).
Neben Grabarczyk prägte der Schachnachwuchs das Turnier. Constantin
Göbel, zuletzt in der Starkenburgliga für Aufsteiger Ladja Roßdorf
erfolgreich, zog mit 3:2 Punkten auf Platz sieben. Der Dreizehnjährige
musste sich nach Gewinnpartien in den ersten drei Runden am dritten
Turniertag lediglich Grabarczyk und Pfrommer geschlagen geben. Er gewann
den Sonderpreis als bester Jugendlicher. Gleiches gilt für den acht
Jahre alten Björn-Benny Bauer (Kreuznacher SV), der als Elfter ebenfalls
3:2 Punkte erspielte und den Ratingpreis in der DWZ-Gruppe bis 1400
Punkte gewann.
Die anderen Ratingpreise gingen an Michael Führer (DWZ 1801-2000), Ralf
Kellerwessel (DWZ 1601-1800) und Ivica Josic (SV Griesheim, DWZ
1401-1600). Den Seniorenpreis sicherte sich Raimund Höck.
Mit lediglich 28 Teilnehmern blieb die Veranstaltung hinter den
Erwartungen der Veranstalter zurück. Ob das DWZ-Turnier auch im
kommenden Jahr organisiert wird, steht seitens des SV Griesheim daher
noch nicht fest.
berg
21.5.2008
Quelle:
Darmstädter Echo Online
Am Ende des Turniers wurde Ralf Kellerwessel ungeschlagen mit 3,5
Punkten aus fünf Partien fünfter von insgesamt 28 Teilnehmern. Lediglich
der Turniersieger Bogdan Grabarczyk schaffte es wie Kellerwessel,
ungeschlagen im gesamten Turnier zu bleiben.
Marathon-Man
macht Mirakel möglich
[31.5.2008] Wieder einmal mehr hat Vereinsmeister Dr. Friedrich
Bittner gezeigt, zu welchen Leistungen Schachspieler auch im hohen Alter
fähig sind. So erzielte er bei den Hessischen
Schnellschachmeisterschaften, die am 16.5.2008 in Rodenbach stattfanden,
die Auszeichnung als "Bester Nestor" des Turniers. Unter 30 Teilnehmer
erreichte "Bittner the best" mit 6 Punkten aus 9 Partien den 5. Platz in
der Gesamtwertung. Sieger wurde IM Anatoly Donchenko vom SK 1858 Gießen.
Pascal
und Gauss sorgen für das Aus
Die Erfinder der Formel zur Berechnung der DWZ ("Deutsche
Werte-Zahl") im Deutschen Schachbund hatten ganze Arbeit geleistet, als
sie die Berechnung der Werte-Zahl definierten.
-
|
|
|
Die DWZ-Formel |
Dabei griffen sie tief in die historische Trickkiste der Mathematik
und basierten ihre Formel auf den Erfindungen der von Blaire Pascal
begründeten Wahrscheinlichkeitsrechnung und von dem deutschen
Statistiker Carl Friedrich Gauss. Heraus kam ein Rechenwerk, das mit all
seinen Grundbedingungen und Ausnahmeregeln ein deftiges
Funktionärshandbuch von 37 Seiten umfasst.
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|
Blaise Pascal (oben) und Carl Friedrich
Gauss (unten): Die Totengräber bei der Sodener
DWZ-Beerdigung. |
|
Wer sich nun die Mühe macht, die aktuellen und die vorjährigen
DWZ-Zahlen der Bad Sodener Schachspieler anzuschauen (eine
Vergleichstabelle finden Sie >>>hier
), muss eigentlich nicht alle Aspekte der Mathematik verstehen.
Genau so wenig braucht man beim Studium der aktuellen
Fußball-Bundesliga-Tabelle keine detaillierte Kenntnis der Spielsysteme
4-4-2, 4-5-1, der Raute oder der Doppel-Sechs - entscheidend sind die
Tore und die Punkte.
Erfreulich ist die gute Entwicklung der Nachwuchstalente. Gegenüber
dem Vorjahr konnte der Verein die Zahl der DWZ-Träger von 68 auf 81
Spieler steigern. So haben 13 Kinder und Jungendliche ihre ersten Sporen
im Wettkampfschach verdient und mit ihren Erfolgserlebnissen im
Wettkampfschach auch ihre eigene Wertungszahl erkämpft.
An der Spitze der Leistungstabelle sieht es hingegen nicht ganz so
rosig aus. Der DWZ-Durchschnitt der 26 Spieler über 1500 DWZ verringerte
sich von 1683 im Jahre 2007 auf nunmehr 1676, das klassisches Gauss'sche
Aus. Gründe für diesen schwächelnden "Genossen Trend" gibt es sicherlich
viele, die Konsequenz zeigte sich im Abstieg der ersten und dritten
Mannschaften.
Nun geht es darum, sich für die nächste Saison neu aufzustellen.
Welches ist die ideale Gesamtzahl aller Mannschaften? Nach welchen
Kriterien sollen die einzelnen Mannschaften aufgestellt werden? Welche
neuen Spieler kommen zum Verein? Fragen über Fragen, mit denen sich
Vereinspräsident Bettenbühl auseinander setzen muss.
Die Weichen für die nächste Saison werden in einer
Mannschaftsbesprechung aller aktiven Spieler am 13. Juni 2008 um 20:00
Uhr in der Hasselgrundhalle gestellt.
Vorrunde
der Vereinsmeisterschaft
[5.5.2008] die erste Vorrunde der Vereinsmeisterschaft 2008 ist
abgeschlossen. Erwartungsgemäß gab es hauptsächlich Siege für die
DWZ-Höheren. Lediglich Daniel Pohlke ist hervorzuheben, der gegen seinen
über 600 DWZ stärkeren Gegner Daniel Großjohann noch ein Remis erzielte,
nachdem er sogar mit einem ganzen Turm in Vorsprung gegangen war.
Bereits die zweite Runde vorgespielt haben am zurückliegenden Freitag
Ralf Kellerwessel und Robert Ackermann. Letzterer hatte die Qualität für
zwei verbundene Freibauern gegeben und den Sieg in der Tasche, diesen
jedoch letztlich seiner eigenen Vorsicht wegen wieder aus der Hand
gegeben.
Die zweite Vorrunde findet am 16. Mai um 20 Uhr in der Hasselgrundhalle
Bad Soden statt.
[Börries Wendling, Turnierleiter]
Erste
und dritte Mannschaft abgestiegen
[14.4.2008] Am letzten Spieltag der MTS Runde gab
es für Bad Soden 1 gegen die starke Mannschaft aus Hochheim 1
eine klare 1:7 Niederlage. Damit ist der Abstieg perfekt. Den einzigen
Brettpunkt holten Thomas Rödiger und Daniel Großjohann mit Ihren
Remisen. Für die kommende Saison findet nun ein Umbruch der Spieler
statt. Der sofortige Wiederaufstieg sollte aber möglich sein.
Bad Soden 2 hat mit seinem Kantersieg bei
Rüsselsheim 2 mit 6,5:1,5 in der Endtabelle einen guten vierten Platz
belegt und ist damit die erfolgreichste Mannschaft. Es gewannen Peter
Hegner, Ulrich Götting, Klaus Noha, Robert Ackermann und Dimitrij
Lintchuk sowie Roland Bettenbühl kampflos. Christian Hannemann spielte
Remis. Auch hier sollte für die kommende Saison der Aufstieg das Ziel
sein.
Bad Soden 3 wird nach der klaren
Niederlage 1:7 gegen Frankfurt West 3 eine Klasse tiefer spielen.
Stefan Meyer und Else Mangold holten gegen starke Gegner ein Remis. Es
wird für diese Mannschaft trotz des Abstiegs schwer auch hier die Klasse
zu halten, denn die komplette vierte Mannschaft muss hoch rücken.
Bad Soden 4 verlor ersatzgeschwächt 2:4
gegen Sulzbach 2. Daniel Pohlke und Sven Leßmann holten die vollen
Punkte. Leider wird auch diese Mannschaft nächstes Jahr gegen den
Abstieg spielen müssen. Bad Soden 5 gelang gegen den
Tabellenzweiten aus Sulzbach 3 ein achtbares 3:3 Unentschieden. Kerstin
Seidl und Philipp Dehn konnten beide erneut gewinnen. Sebastian Spreng
und Michael Hoss spielten Remis.
Für unsere Jugendmannschaftten ging es um nicht
mehr viel. Bad Soden 6 verlor gegen Hattersheim 5 mit 2:4. Sewa
Gerassimov und Niels Heise konnten beide gewinnen. Für Niels war es der
erste Sieg. Bad Soden 7 gewann klar mit 5:1 gegen Flörsheim 4. Es
gewannen Hilmar Klingkusch, Alan und Percy Downing, Nils Schröder und
Claudia Bauer. Diese Mannschaft wird kommende Saison die fünfte
Mannschaft bilden. Im internen Kampf zwischen Bad Soden 8 und
Bad Soden 9 hatte die achte Mannschaft die Nase mit 4:2 vorne. Für
Bad Soden 8 gewannen Jakob Wegmann, Alex José Kullmann,
Li-Yue Kwok sowie Robert Steinebach. Für Bad Soden 9 holten Leon
Brendel und Stefan Fidlschuster kampflos die Punkte. Bad Soden 10
verlor gegen den Tabellenführer aus Kelkheim 4 mit 1:5. Den Ehrenpunkt
konnte Clemens Deutsch holen, der in dieser Saison zum ersten mal
gewann. Bad Soden 11 mußte sich mit 1,5:3,5 bei Groß Gerau 3
geschlagen geben. Matthias Tauber gewann, Milad Emami spielte Remis. Und
schließlich verlor Bad Soden 12 gegen Höchst 2 mit 0,5:4,5. Der 8
jährige Ruben Rittberger erspielte sich mit seinem Remis seine erste
Wertungszahl.
In der kommenden Saison werden bei allen
Mannschaften die Kräfte gebündelt, sodass es dann nur noch 9, statt
bisher12 Mannschaften geben wird.
[Roland Bettenbühl]
Alle Einzelergebnisse dieses Spieltags finden Sie
>>>hier
Eisberg
in Sicht: Sinkt die Titanic?
[9.4.2008] Vor dem letzten Spieltag der Saison 2007/2008 kommt bei
den Schachspielern der zwölf Mannschaften gelegentlich das
Titanic-Gefühl auf: Die Fahrt auf dem Luxus-Schiff droht böse zu enden,
ein Eisberg ist schon in gefährlicher Nähe gesichtet worden. Was macht
der Steuermann, geht die gesamte Mannschaft baden? Fragen über
Fragen - die Stunde der Spieler und Spekulanten hat geschlagen.

Die Ungewissheit
wird noch verstärkt, weil die Anzahl der Absteiger aus höheren
Spielklassen über der MTS-Liga noch nicht feststehen, und das hat auch
Auswirkungen auf die Anzahl Absteiger in den unteren Klassen. Der
Abstieg von Bad Soden 3 ist beschlossene Sache, stark gefährdet ist auch
Bad Soden 10. Die Sandkastenspielchen über mögliche Aufsteiger und
Absteiger können glücklicherweise nur noch 4 Tage dauern, am Sonntag,
den 11.4.2008 heisst es allerorten: "Faites votre jeux" und "Rien ne va
plus".
|
Platz |
MTS-Liga |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Kelkheim |
xx |
|
4.5 |
3.5 |
4.0 |
6.0 |
5.5 |
5.5 |
5.5 |
5.0 |
13:3 |
39.5 |
|
2 |
Taunus |
|
xx |
2.5 |
5.0 |
3.5 |
4.5 |
4.5 |
4.5 |
5.0 |
4.0 |
11:5 |
33.5 |
|
3 |
Steinbach 2 |
3.5 |
5.5 |
xx |
3.0 |
3.0 |
|
4.0 |
5.5 |
5.0 |
5.5 |
9:7 |
35.0 |
|
4 |
Hochheim |
4.5 |
3.0 |
5.0 |
xx |
3.5 |
3.0 |
5.0 |
4.0 |
5.5 |
|
9:7 |
33.5 |
|
5 |
Koenig Nied 2 |
4.0 |
4.5 |
5.0 |
4.5 |
xx |
2.0 |
3.5 |
|
4.0 |
4.0 |
9:7 |
31,5 |
|
6 |
Ffm-Griesheim |
2.0 |
3.5 |
|
5.0 |
6.0 |
xx |
4.0 |
3.5 |
3.5 |
6.5 |
7:9 |
34.0 |
|
7 |
Kelsterbach |
2.5 |
3.5 |
4.0 |
3.0 |
4.5 |
4.0 |
xx |
4.5 |
|
4.0 |
7:9 |
30.0 |
|
8 |
Frankfurt-West 2 |
2.5 |
3.5 |
2.5 |
4.0 |
|
4.5 |
3.5 |
xx |
6.5 |
4.0 |
6:10 |
31.0 |
|
9 |
Höchst |
2.5 |
3.0 |
3.0 |
2.5 |
4.0 |
4.5 |
|
1.5 |
xx |
5.0 |
5:11 |
26.0 |
|
10 |
Bad Soden |
3.0 |
4.0 |
2.5 |
|
4.0 |
1.5 |
4.0 |
4.0 |
3.0 |
xx |
4:12 |
26.0 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Bezirk A |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Hofheim 4 |
xx |
6.0 |
5.0 |
4.5 |
4.5 |
|
5.5 |
7.5 |
7.0 |
6.0 |
16:0 |
46.0 |
|
2 |
Eppstein 2 |
2.0 |
xx |
4.5 |
4.0 |
|
3.5 |
6.5 |
6.0 |
7.5 |
5.0 |
11:5 |
39.0 |
|
3 |
Raunheim |
3.0 |
3.5 |
xx |
4.5 |
4.5 |
5.5 |
3.5 |
|
7.5 |
5.0 |
10:6 |
37.0 |
|
4 |
Hofheim 5 |
3.5 |
4.0 |
3.5 |
xx |
4.0 |
6.0 |
4.5 |
4.5 |
|
5.5 |
10:6 |
35.5 |
|
5 |
Rüsselsheim |
3.5 |
|
3.5 |
4.0 |
xx |
5.5 |
2.0 |
4.5 |
4.5 |
4.5 |
9:7 |
32.0 |
|
6 |
Flörsheim |
|
4.5 |
2.5 |
2.0 |
2.5 |
xx |
6.0 |
2.5 |
5.5 |
5.0 |
8:8 |
30.5 |
|
7 |
Sulzbach |
2.5 |
1.5 |
4.5 |
3.5 |
6.0 |
2.0 |
xx |
5.0 |
5.0 |
|
8:8 |
30.0 |
|
8 |
Eschborn 2 |
0.5 |
2.0 |
|
3.5 |
3.5 |
5.5 |
3.0 |
xx |
6.0 |
6.5 |
6:10 |
30.5 |
|
9 |
Steinbach 3 |
1.0 |
0.5 |
0.5 |
|
3.5 |
2.5 |
3.0 |
2.0 |
xx |
4.5 |
2:14 |
17.5 |
|
10 |
Nauheim |
2.0 |
3.0 |
3.0 |
1.5 |
3.5 |
3.0 |
|
1.5 |
3.5 |
xx |
0:16 |
21.0 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Bezirk B |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Gross-Gerau |
xx |
4.0 |
7.5 |
5.5 |
5.5 |
6.5 |
5.5 |
|
5.0 |
6.5 |
15:1 |
46.0 |
|
2 |
Hattersheim 2 |
4.0 |
xx |
5.5 |
6.5 |
3.5 |
5.5 |
|
4.5 |
5.0 |
5.5 |
13:3 |
40.0 |
|
3 |
Frankfurt-West 3 |
0.5 |
2.5 |
xx |
2.5 |
5.5 |
4.5 |
5.0 |
4.0 |
5.0 |
|
9:7 |
29.5 |
|
4 |
Moerfelden-Walldorf |
2.5 |
1.5 |
5.5 |
xx |
4.0 |
|
6.0 |
4.0 |
3.0 |
7.0 |
8:8 |
33.5 |
|
5 |
Bad Soden 2 |
2.5 |
4.5 |
2.5 |
4.0 |
xx |
3.5 |
4.0 |
4.5 |
|
5.5 |
8:8 |
31.0 |
|
6 |
Goldstein |
1.5 |
2.5 |
3.5 |
|
4.5 |
xx |
1.5 |
5.0 |
5.0 |
6.0 |
8:8 |
29.5 |
|
7 |
Kelsterbach 2 |
2.5 |
|
3.0 |
2.0 |
4.0 |
6.5 |
xx |
4.5 |
3.0 |
6.5 |
7:9 |
32.0 |
|
8 |
Hochheim 2 |
|
3.5 |
4.0 |
4.0 |
3.5 |
3.0 |
3.5 |
xx |
6.0 |
6.5 |
6:10 |
34.0 |
|
9 |
Rüsselsheim 2 |
3.0 |
3.0 |
3.0 |
5.0 |
|
3.0 |
5.0 |
2.0 |
xx |
6.0 |
6:10 |
30.0 |
|
10 |
Bad Soden 3 |
1.5 |
2.5 |
|
1.0 |
2.5 |
2.0 |
1.5 |
1.5 |
2.0 |
xx |
0:16 |
14.5 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Bezirk C |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Hofheim 6 |
xx |
|
3.0 |
5.0 |
5.5 |
3.5 |
4.5 |
7.0 |
6.5 |
6.5 |
12:4 |
41.5 |
|
2 |
Raunheim 2 |
|
xx |
3.5 |
2.0 |
4.5 |
4.5 |
4.5 |
6.5 |
5.0 |
7.5 |
12:4 |
38.0 |
|
3 |
Eschborn 3 |
5.0 |
4.5 |
xx |
1.5 |
|
3.0 |
5.0 |
4.5 |
5.5 |
5.5 |
12:4 |
34.5 |
|
4 |
Ffm-Griesheim 2 |
3.0 |
6.0 |
6.5 |
xx |
6.0 |
4.0 |
4.5 |
3.0 |
7.0 |
|
11:5 |
40.0 |
|
5 |
Kelkheim 2 |
2.5 |
3.5 |
|
2.0 |
xx |
5.0 |
4.0 |
6.0 |
7.0 |
7.0 |
9:7 |
37.0 |
|
6 |
Koenig Nied 3 |
4.5 |
3.5 |
5.0 |
4.0 |
3.0 |
xx |
3.0 |
|
5.5 |
6.0 |
9:7 |
34.5 |
|
7 |
Taunus 2 |
3.5 |
3.5 |
3.0 |
3.5 |
4.0 |
5.0 |
xx |
6.5 |
|
5.0 |
7:9 |
34.0 |
|
8 |
Hofheim 7 |
1.0 |
1.5 |
3.5 |
5.0 |
2.0 |
|
1.5 |
xx |
5.0 |
4.5 |
6:10 |
24.0 |
|
9 |
Steinbach 4 |
1.5 |
3.0 |
2.5 |
1.0 |
1.0 |
2.5 |
|
3.0 |
xx |
4.5 |
2:14 |
19.0 |
|
10 |
Raunheim 3 |
1.5 |
0.5 |
2.5 |
|
1.0 |
2.0 |
3.0 |
3.5 |
3.5 |
xx |
0:16 |
17.5 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Kreis A |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Hattersheim 3 |
xx |
4.0 |
2.5 |
5.0 |
2.5 |
|
5.0 |
3.5 |
4.0 |
6.0 |
12:4 |
32.5 |
|
2 |
Eppstein 3 |
2.0 |
xx |
4.0 |
4.5 |
3.0 |
4.0 |
2.0 |
5.0 |
|
6.0 |
11:5 |
30.5 |
|
3 |
Rüsselsheim 3 |
3.5 |
2.0 |
xx |
|
3.5 |
6.0 |
2.0 |
3.0 |
4.0 |
6.0 |
11:5 |
30.0 |
|
4 |
Gross-Gerau 2 |
1.0 |
1.5 |
|
xx |
3.0 |
4.0 |
3.0 |
5.0 |
4.5 |
6.0 |
10:6 |
28.0 |
|
5 |
Bad Soden 4 |
3.5 |
3.0 |
2.5 |
3.0 |
xx |
3.0 |
|
2.5 |
4.5 |
6.0 |
9:7 |
28.0 |
|
6 |
Frankfurt-West 4 |
|
2.0 |
0.0 |
2.0 |
3.0 |
xx |
4.5 |
4.5 |
5.0 |
6.0 |
9:7 |
27.0 |
|
7 |
Sulzbach 2 |
1.0 |
4.0 |
4.0 |
3.0 |
|
1.5 |
xx |
1.0 |
4.0 |
6.0 |
9:7 |
24.5 |
|
8 |
Flörsheim 3 |
2.5 |
1.0 |
3.0 |
1.0 |
3.5 |
1.5 |
5.0 |
xx |
2.5 |
|
5:11 |
20.0 |
|
9 |
Hochheim 3 |
2.0 |
|
2.0 |
1.5 |
1.5 |
1.0 |
2.0 |
3.5 |
xx |
6.0 |
4:12 |
19.5 |
|
10 |
Moerfelden-Walld. 2 |
0.0 |
0.0 |
0.0 |
0.0 |
0.0 |
0.0 |
0.0 |
|
0.0 |
xx |
0:16 |
0.0 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Kreis B |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Hofheim 8 |
xx |
4.0 |
3.0 |
3.5 |
3.0 |
3.5 |
|
4.0 |
4.0 |
5.0 |
14:2 |
30.0 |
|
2 |
Sulzbach 3 |
2.0 |
xx |
3.0 |
0.5 |
4.0 |
3.5 |
4.0 |
6.0 |
|
6.0 |
11:5 |
29.0 |
|
3 |
Hattersheim 4 |
3.0 |
3.0 |
xx |
4.5 |
2.0 |
3.5 |
2.5 |
|
6.0 |
5.0 |
10:6 |
31.5 |
|
4 |
Kelkheim 3 |
2.5 |
4.5 |
1.5 |
xx |
4.0 |
|
2.5 |
3.5 |
4.0 |
5.0 |
10:6 |
27.5 |
|
5 |
Hofheim 9 |
3.0 |
2.0 |
4.0 |
2.0 |
xx |
4.0 |
4.0 |
5.0 |
3.0 |
|
10:6 |
27.0 |
|
6 |
Mainspitze Ginsheim |
2.5 |
2.5 |
0.5 |
|
2.0 |
xx |
4.5 |
6.0 |
6.0 |
5.0 |
8:8 |
29.0 |
|
7 |
Raunheim 4 |
|
2.0 |
3.5 |
3.5 |
2.0 |
1.5 |
xx |
3.5 |
1.5 |
5.0 |
8:8 |
22.5 |
|
8 |
Ffm-Griesheim 3 |
2.0 |
0.0 |
|
2.5 |
1.0 |
0.0 |
2.5 |
xx |
4.5 |
4.5 |
4:12 |
17.0 |
|
9 |
Bad Soden 5 |
2.0 |
|
0.0 |
2.0 |
3.0 |
0.0 |
4.5 |
1.5 |
xx |
3.0 |
4:12 |
16.0 |
|
10 |
Steinbach 5 |
1.0 |
0.0 |
1.0 |
1.0 |
|
1.0 |
1.0 |
1.5 |
3.0 |
xx |
1:15 |
9.5 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Kreis C |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
MP |
BP |
|
1 |
Kelkheim 4 |
xx |
6.0 |
0.0 |
4.0 |
4.0 |
6.0 |
6.0 |
5.5 |
5.0 |
|
14:2 |
36.5 |
|
2 |
Hofheim 10 |
0.0 |
xx |
5.5 |
|
4.5 |
5.0 |
5.0 |
3.5 |
5.5 |
5.5 |
14:2 |
34.5 |
|
3 |
Hattersheim 5 |
6.0 |
0.5 |
xx |
3.0 |
4.0 |
4.5 |
4.5 |
|
5.5 |
5.0 |
13:3 |
33.0 |
|
4 |
Kelsterbach 3 |
2.0 |
|
3.0 |
xx |
5.0 |
4.0 |
5.5 |
4.0 |
3.5 |
5.0 |
13:3 |
32.0 |
|
5 |
Bad Soden 7 |
2.0 |
1.5 |
2.0 |
1.0 |
xx |
1.5 |
|
4.5 |
4.5 |
6.0 |
6:10 |
23.0 |
|
6 |
Bad Soden 8 |
0.0 |
1.0 |
1.5 |
2.0 |
4.5 |
xx |
1.5 |
5.0 |
|
3.5 |
6:10 |
19.0 |
|
7 |
Flörsheim 4 |
0.0 |
1.0 |
1.5 |
0.5 |
|
4.5 |
xx |
3.5 |
2.5 |
5.0 |
6:10 |
18.5 |
|
8 |
Bad Soden 6 |
0.5 |
2.5 |
|
2.0 |
1.5 |
1.0 |
2.5 |
xx |
4.5 |
6.0 |
4:12 |
20.5 |
|
9 |
Bad Soden 9 |
1.0 |
0.5 |
0.5 |
2.5 |
1.5 |
|
3.5 |
1.5 |
xx |
4.0 |
4:12 |
15.0 |
|
10 |
Bad Soden 10 |
|
0.5 |
1.0 |
1.0 |
0.0 |
2.5 |
1.0 |
0.0 |
2.0 |
xx |
0:16 |
8.0 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Platz |
Kreis D |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
|
|
MP |
BP |
|
1 |
Nauheim 2 |
xx |
|
4.0 |
3.0 |
4.0 |
3.0 |
4.0 |
5.0 |
|
|
12:0 |
23.0 |
|
2 |
Eppstein 4 |
|
xx |
1.0 |
0.5 |
3.0 |
3.5 |
5.0 |
4.0 |
|
|
8:4 |
17.0 |
|
3 |
Gross-Gerau 3 |
1.0 |
4.0 |
xx |
3.0 |
5.0 |
4.0 |
0.0 |
|
|
|
8:4 |
17.0 |
|
4 |
Höchst 2 |
2.0 |
4.5 |
2.0 |
xx |
2.0 |
5.0 |
|
3.0 |
|
|
6:6 |
18.5 |
|
5 |
Frankfurt-West 5 |
1.0 |
2.0 |
0.0 |
3.0 |
xx |
|
4.0 |
4.0 |
|
|
6:6 |
14.0 |
|
6 |
Kelkheim 5 |
2.0 |
1.5 |
1.0 |
0.0 |
|
xx |
4.0 |
5.0 |
|
|
4:8 |
13.5 |
|
7 |
Bad Soden 12 |
1.0 |
0.0 |
4.0 |
|
1.0 |
1.0 |
xx |
2.5 |
|
|
3:9 |
9.5 |
|
8 |
Bad Soden 11 |
0.0 |
1.0 |
|
2.0 |
1.0 |
0.0 |
2.5 |
xx |
|
|
1:11 |
9.5 |
John
Maynard - verzweifelt gesucht
[7.4.2008] Es ist der meisterliche Text des Apothekers Theodore
Fontane, ein bedeutender Vertreter des poetischen Realismus, der
Kindheitserinnerungen unserer Schulzeit auch heute noch lebendig
aufleben lässt. "John Maynard war unser Steuermann" - so beginnt die
ergreifende Ballade einer Rettung von einem brennenden Schiff.
|
Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
Der Kapitän nach dem Steuer späht,
Er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
Aber durchs Sprachrohr fragt er an:
„Noch da, John Maynard?“
„Ja, Herr. Ich bin.“
„Auf den Strand! In die Brandung!“
„Ich halte drauf hin.“
Und das Schiffsvolk jubelt: „Halt aus. Halloh.“
Und noch zehn Minuten bis Buffalo.
|
Ein anderer Rettungsmeister war der britische National-Ökonom John Maynard
Keynes, der mit seinen Thesen des "Deficit Spending" marode
Volkswirtschaften zu retten beabsichtigte. Wirtschaftstheorie hin,
Steuermann her - die Schachspieler der ersten Mannschaft wären
vermutlich nicht wählerisch, würden sie nur das rettende Ufer im
Abstiegskampf erreichen. Und so klammern sie sich an den letzten
Strohhalm, wie Mannschaftsführer Thomas Rödiger in seinem nachstehenden
Spielbericht schildert.
 |
|
|
Theodor Fontane (1819-1898) über die
Hoffnungen der ersten Mannschaft zum Klassenerhalt:
“Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß
lernen,
mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das
verlangen, was gerade fehlt.” |
|
Am gestrigen Sonntag kam es
zu dem (wohl) vorentscheidenden Abstiegskampf gegen die Schachfreunde
aus Höchst. Nach lauem Geplänkel in der ersten Stunde keimte Hoffnung
auf als Ralf Kellerwessel am 8. Brett einen Turm gewann. Leider führte
ein Flüchtigkeitsfehler kurze Zeit später zum Damenverlust. Diesen
Vorteil ließ sich sein Gegner - trotz aller Versuche von Ralf nicht
mehr nehmen: 1-0 für Höchst.
Als nächstes musste Daniel Großjohann an Brett 3 die Segel streichen.
Lange Zeit konnte Daniel die Partie gegen den starken Frank Westphal
ausgeglichen halten. Im abschließenden komplizierten Endspiel setzte
sich aber die Routine des langjährigen Landesklassenspielers durch. 2-0
für Höchst.
Am Spitzenbrett konnte Dr. Friedrich Bittner in einer wie immer im
offenen Schlagabtausch geführten Partie eine Figur gewinnen, allerdings
zum Preis zweier Bauer. Horst Dornseiff gelang es, die beiden
verbundenen Freibauern in einem langwierigen Spielverlauf zur Grundlinie
durchzudrücken und deutlichen Materialvorteil zu erlangen. 3-0 für
Höchst.
Zu dem Zeitpunkt sah eigentlich nur Brett 5 für uns recht viel
versprechend aus.
Am Brett 5 dümpelte die Partie von Henning Sander einige Zeit vor sich
her bis es ihm gelang einen Zentrumsbauern zu gewinnen. Sein Gegner
Stefan Diehl erlangte dadurch allerdings eine Stellung mit gutem
Angriffspotential. Während der Höchster Spieler versuchte, seine Figuren
in Angriffsposition zu bringen, entging ihm wohl, dass Henning gar nicht
daran dachte, sich mit dem einen Bauern zufrieden zu geben und sich nur zu
verteidigen. Henning startete eine Reihe von Kombinationen und der
Höchster Spieler war nicht in der Lage, das auf ihn niederprasselnde
Feuerwerk taktischer Schläge abzuwehren. Zerschlagung des Zentrums,
Figurengewinn am Königsflügel und Turmgewinn am Damenflügel innerhalb
weniger Züge waren zuviel für ihn. Nur noch 3-1 für Höchst. Und noch 20
Minuten bis Buffalo.
An Brett 2 trafen sich die beiden Mannschaftsführer im direkten
Vergleich. Nach einer nicht sonderlich aufregenden Eröffnung machte der
Sodener Mannschaftsführer Thomas Rödiger einen positionellen Fehler, der
ihn positionell arg in Nachteil brachte. Von nun an alleine auf
Verteidigung bedacht, gelang es ihm einen entscheidenden Nachteil zu
verhindern. Prof. Bauer aus Höchst gelang es nicht, die Verteidigung von
Thomas aufzubrechen und brachte sich so in arge Zeitnot. Thomas nutze
dies aus und komplizierte die Stellung noch weiter. In Zeitnot machte
der Höchster in einer sehr komplizierten Stellung einige Fehler, die ihm
eine Figur und 2 Bauern kostete. Glück gehabt, nur noch 3-2 für Höchst.
Am Brett 6 übernahm Thorsten Schöwer recht schnell die Initiative und
startete schwungvolle Angriffe auf seinen Höchster Gegenpart, der sich
allerdings zäh verteidigte. Nach 3 Stunden gelang es Thorsten 2 Bauern
zu gewinnen und in ein Endspiel mit allerdings ungleichfarbigen Läufern
abzuwickeln. Eine geschickte Aufstellung der eigenen Bauern brachte
Thorsten aber in eine komfortable Stellung. Nach der Abwehr einiger
verzweifelter Rettungsversuche des Höchsters Wilfried Stoll gelang es
Thorsten, seine Mehrbauern auf die Grundlinie durchzudrücken und seinen
Gegner zur Aufgabe zu zwingen. 3-3 bei zwei noch laufenden Partien, es
keimte Hoffnung auf. Und noch 10 Minuten bis Buffalo.
An Brett 4 musste sich Gerolf mit dem Höchster Bernd Gerloff
auseinandersetzten. Nach anfänglichem Geplänkel in der Eröffnung machte
Gerolf im Mittelspiel einen Fehler, der ihn nicht nur einen Bauern
kostete sondern auch eine Schlechte Stellung nach sich zog. Gerolf
verteidigte sich über 5 Stunden mit der gewohnten Zähigkeit gegen den
Höchster. Aber Bernd Gerloff gelang es nach mühsamen Kampf seinen
Freibauern durchzudrücken und die Partie für sich zu entscheiden. 4-3
für Höchst.
Am Brett 7 kämpfte Raimund gegen Martin Ammon. Nach 4 Stunden und
überstandener Zeitnotphase war die Stellung recht ausgeglichen mit guten
Möglichkeiten für uns. Beim Stande von 3-3 und dem sich abzeichnenden
Verlust von Gerolf musste Raimund seine Partie gewinnen, wenn Bad Soden
noch einen Mannschaftspunkt erringen wollte. Raimund war gezwungen seine
Stellung zu überziehen und hopp oder topp zu spielen, während sein
Gegner bequem warten konnte. In der sich anbahnenden Zeitnot machte
Raimund einen Fehler der vom Höchster ausgenutzt wurde. Damit ging die
Partie verloren und Höchst gewann letztendlich Verdient 5-3.
Zum Schluss bleibt nur noch die kleine Hoffnung auf einen Sieg nächste
Woche gegen Hochheim Allerdings ist Bad Soden auf Mithilfe in den
anderen Begegnungen angewiesen.
[Thomas Rödiger MF Bad Soden 1]
John
Maynard gefunden: Er heißt Elefterios Chatsiathaniadis
 |
|
|
Ena Ouzo parakalo: Lefti, die gute Seele
im "Alten Wirtshaus" in Bad Soden, spielt ein unorthodoxes,
aber nicht ungefährliches Schach - genau so wie sein
unkonventioneller Aufnahmeantrag als neues Mitglied im
Schachclub auf einer Restaurant-Serviette |
|
[7.3.2008] Bad Soden 2 hat sich mit einem
glücklichen 4,5:3,5 Sieg gegen Hochheim 2 trotz vieler Ersatzspieler
gerettet. Es stand nach 2 Niederlagen und 3 Remisen von Robert
Ackermann, Dimitrij Lintchuk und Peter Hegner zwischenzeitlich schon
1,5:3,5. Zum Schluß konnten aber alle drei restlichen Partien von
Elefterios Chatsiathaniadis, Ulrich Götting und Stefan Jäger gewonnen
werden. Am letzten Spieltag kann man also entspannt beim Vorletzten
antreten.
Bad Soden 3 spielte mit fast allen
Ersatzspielern von der vierten Mannschaft und verlor klar gegen
Rüsselsheim 2 mit 2:6. Die Punkte holten Rudi Schäfer und Rolf
Merz-Zönnchen. Für Bad Soden 3 war der Abstieg schon vorher
besiegelt. Bad Soden 4 gewann kampflos 6:0, da Gegner
Mörfelden 2 die eigene Mannschaft zurückgezogen hatte. Bad Soden 5 konnte immerhin bei Hofheim 9
ein 3:3 Unentschieden erzielen, obwohl ein Brett leider kampflos
abgegeben werden musste. Sehr erfreulich war dabei der Sieg für Kerstin
Seidl (siehe untenstehenden Bericht), aber natürlich auch für Sebastian
Spreng und Philipp Dehn. Die Mannschaft kann mit einem Sieg am letzten
Spieltag noch den 8. Platz erreichen.
Bei unseren Jugendmannschaften konnte Bad Soden
6 gegen starke Kelsterbacher zumindest zwei Brettpunkte zum 2:4
Endstand holen. Es gewannen Sewa Gerassimov und unser Neuzugang Sven
Leßmann. Bad Soden 7 verlor ebenfalls mit 2:4 beim
Tabellenführer Kelkheim 4. Hier konnte Marc Pohl gegen einen Gegner mit
400 DWZ mehr gewinnen. Und Percy Downing erspielte sich mit seinem Sieg
die erste DWZ.
Bad Soden 8 verlor mit 1,5 zu 4,5, nur Jakob
Wegmann konnte gewinnen, Li-Yue Kwok spielte remis. Bad Soden 9 verlor mit 0,5:5,5 hoch gegen
die Mannschaft aus Hofheim 10. Nur das Spitzenbrett Max Arnold konnte
ein remis erzielen. Bad Soden 10 verlor mit 1:5, nur der 8
jährige Frederic Temmeyer konnte gewinnen. Bad Soden 11 war spielfrei und Bad Soden
12 verlor mit 1:4 gegen Kelkheim 5. Hier konnte Daniel Unverzagt den
Ehrenpunkt holen. Bereits in der kommenden Woche ist der letzte
Spieltag der Saison, dann geht es erst wieder in einem halben Jahr im
Herbst wieder los. [Roland Bettenbühl]
Das
Geheimnis meines Erfolges
[7.4.2008] Die im Jahre 1987 gedrehten Hollywood-Komödie "Das Geheimnis meines
Erfolges" hatte eigentlich eine übliche und übersichtliche Konzeption:
Aus wechselnden Identitäten der handelnden Personen ergab sich ein
Klamauk, der die Geschichte vorantreibt:
 |
|
|
Schauspieler Michael J Fox mit der aparten Blondine Tracy
Pollan bei der Preisverleihung der 40. Emmy Awards |
|
"Karrierebedachter Junge führt in der
Firma seines Onkels ein Doppelleben als Botenjunge und selbsternannter
Manager. Sein Verhältnis mit der Frau des Firmenchefs und sein eifriges
Werben um dessen Geliebte sorgen für zusätzliche Verwicklungen.
Am Ende
fliegt alles auf, aber der clevere Bursche macht sich mit einem
ausgeklügelten Konzept zur Firmensanierung unentbehrlich und wird
anstelle seines Onkels zum Geschäftsführer ernannt", schrieb kino.de in
einer Zusammenfassung.
Etwas pointierter kommentierte Roger
Ebert in der Chicago Sun: "Der Film wirke als würde das Drehbuch
den 1950er Jahren entstammen. Es sei nicht ganz schlecht, es hätte aber
klüger sein können. Keiner der Charaktere habe irgendwelche ethischen
Grundsätze, was den Filmautoren nicht aufzufallen scheine.
Es ist eigentlich unwahrscheinlich, daß die Bad Sodener Schachspieler
nach dem 8. und vorletzten Spieltag der aktuellen Saison 2007-2008 jetzt
in die Tasten greifen und ein neues Kapitel in der Klamaukstory "Das
Geheimnis meines Erfolges - die besten 100 Schachpartien" verfassen,
denn die Ergebnisse des Spieltages geben es einfach nicht her, sieht man
einmal vom 6:0 Kantersieg der vierten Bad Sodener Mannschaft über
Mörfelden 2 ab.
Die Mörfelder Schachkameraden hatten an diesem
verregneten Sonntag offensichtlich etwas Besseres zu tun und entschieden
sich, durch komplette Abwesenheit zu glänzen.
Auf der Suche nach Erfolgserlebnissen wird man bei der Durchsicht der
Ergebnisliste der fünften Mannschaft fündig. Dort siegte unsere
Vorzeige-Blondine Kerstin Seidl gegen ihren höher gewerteten Gegner und
hatte dabei ihr lange herbei gesehntes Triumph-Gefühl. Sonny-Boy und bekennender Ferrari-Fan Mathis Thomsen ließ sich die
Gelegenheit entgehen, wie einst von Michael J Fox und Tracy Pollan
demonstriert, mit der
aparten Kerstin Seidl an der Seite vor dem Spiellokal in Hofheim
einzutrudeln. Mathis war verhindert und verlor so seine Partie kampflos.
 |
 |
|
Kerstin Seidl |
Mathis Thomsen |
Und so fällt das Fazit des 8. Spieltages aus, als stamme es aus der
Feder eines Filmkritikers: "Die Partien der Bad Sodener Mannschaften
waren sicherlich nicht ganz schlecht, einige hätten aber durchaus besser
sein können".
Die Einzelergebnisse finden Sie hier:
Saison 2007/08
Runde 8 - Einzelergebnisse vom 6.4.2008
Das
Prinzip der Visionen (II)
Auch bei klaren Positionen auf dem Brett ist es hilfreich, eine
Vision zu entwickeln: Was droht der Gegner, welche Chancen habe ich
selbst?
 |
|
|
Nach 42. bxc6 ist Schwarz am Zug und entscheidet sich für einen
eher visionären Zug. Welchen? |
|
Ein Bad Sodener Schachspieler hatte die Qual der Wahl, denn
Weiß drohte mit seinem auf c6 vorgerückten Bauern mit viel Ungemach
(siehe nebenstehendes Diagramm).
Doch Schwarz hatte eine Vision und entschied sich für einen eher
visionären Zug.
Bei dem Bad Sodener Schachspieler handelte es sich um den
Wahl-Bad-Sodener GM Vishy Anand, sein Gegner beim diesjährigen
Amber-Turnier in Nizza an der Côte d'Azur war kein geringerer als
Wladimir Kramnik, dem er bald wieder in Dortmund gegenüber sitzt.
Anand glaubte an seine Vision vom Sieg und sah weit voraus, wie er den
weißen König matt setzen könnte. Kramnik hingegen sah nicht ganz soweit voraus.
Als Anand dann dem russischen Großmeister mit seinem nächsten Zug
(welcher?) einen kleinen Hinweis gab, mochte Kramnik das noch nicht so
richtig glauben. Ein Zug später sah er dann sein Ungemach ein und gab
die Partie auf. Unser virtueller Schach-Kibitz FRITZ musste mit seinem
Intel Dual Core Rechnergehirn geschlagene 13 Minuten rechnen, um bei dem
visionären 42. Zug von Schwarz ein erzwungenes Matt des weißen Königs in 23 Zügen zu
erkennen. Diesen Luxus konnte sich Vishy Anand nicht leisten, war doch
seine Partie gegen den früheren Weltmeister Kramnik eine
Schnellschachpartie, 25 Minuten Bedenkzeit plus 10 Sekunden für
jeden ausgeführten Zug. [30.3.2008/gk]
Das
Prinzip der Visionen (I)
Im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es im Schach keine
Diskussionen um Torkameras, blinde Linienrichter oder Schiedsrichter,
die den Unterschied zwischen einer Schwalbe und einem Strafraum-Foul
nicht erkennen. Die Sportmedien sind voll davon und es kann manchmal
einen Fußballprofi erwischen, der wegen der "Tomatengestik" gegenüber
dem Schiedsrichter auch schon mal die Rote Karte bekam. All dies kann
Schachspielern nicht passieren: die Figuren stehen ruhig auf dem Brett
(wenn nicht gerade ein Spieler in Zeitnot ist), alles ist schön klar und
übersichtlich auf den 64 Quadraten angeordnet. Keine gezinkten Karten,
kein As aus dem Ärmel und keine Schummelei am Roulette-Tisch. So könnte
man meinen. Doch dann gibt es eine gewisse Spezi Schachspieler, die um
die Ecke schauen können: Sie denken ganz unverfroren zwei oder drei oder
gar fünf Züge voraus, mindestens einige mehr als der Gegner. Dann kommt
ihnen die Vision, wie der Gegner in eine Matt-Stellung hinein manövriert
werden könnte. Wenn Spitzenspieler wie GM Peter Svidler oder GM Vassily
Ivantchuk scheinbar gelangweilt an die Decke des Turniersaals starren,
müsste beim Gegner Alarmstufe Rot ausgelöst werden. Dann werden die
Visionen einer mentalen Prüfung unterzogen - geht die Mattkombination oder geht
sie nicht.
Für die Schachspieler unter uns, die noch nicht wie die Großmeister
ihre Visionen an die Saaldecke projizieren, haben wir einen kleinen Test
vorbereitet. Folgen Sie einfach den Instruktionen:
- Entspannen Sie sich
- Starren Sie 30 - 45 Sekunden auf die vier senkrechten kleinen
Punkte auf dem Schwarz-Weiß Bild
- Dann schauen Sie langsam auf eine Wand in Ihrer Nähe
- Was passiert?