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Auswahl
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Vereinspartien
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| 3 |
Zweschper - Felmy
-
Diese Partie stammt aus der MTS-Vierer-Pokal-Runde des
Jahres 2001. Hier trat Benjamin Felmy (mit Schwarz) gegen Zweschper an.
Holländische Eröffnung. |
| 6 |
Fredershausen - Abbe:
Eine Partie aus der MTS-Bezirksliga. Hier trafen
mit Kurt Fredershausen (Bad Soden 3) und Marco Abbe (SC 1961 König
Nied) zwei nahezu gleichstarke Spieler aufeinander. Wie die Partie
verlief und in einem Endspiel mit ungleich-farbigen Läufern
ausgegangen ist, sehen Sie >>>hier. |
| 7 |
Geir Smith-Meyer mit Aljechin Verteidigung. Diese sehenswerte Partie wurde
zwischen Köppen (Rüsselsheim 1) und Geir Smith-Meyer (Bad
Soden 1) im Rahmen der MTS-Bezirksliga der Saison 2002/2003 am 22.9.2002 gespielt.
In dieser Partie wählt Schwarz die Aljechin-Verteidigung. Wie sie ausgegangen ist, sehen
Sie >>>hier. |
| 13 |
Aus der MTS-Bezirksliga:
Robert Ackermann gewann schnell
in 27 Zügen sein Dritt-Runden-Match gegen Herbert Seltmann (DWZ
1208) von Raunheim II: >>>hier nachspielen |
| 14 |
Vereinspartie
aus der MTS-Bezirksliga: Im Mannschaftskampf Raunheim II -
Bad
Soden III konnte Gerhard Kenk am Brett #1 schon im 30. Zug den
Gegner zur Aufgabe zwingen und damit 1:0 in Führung gehen. >>>hier nachspielen |
| 15 |
Vereinspartie
aus der MTS-Liga: Genial geplant oder Glück gehabt - auf alle
Fälle eine ganz verrückte Partie. Geir Smith-Meyer trat in einem MTS-Liga-Spiel mit Schwarz
gegen Walter Krenzer von den Sfr.Taunus-Königstein III an. Zuerst
lockte er den Gegner in die selten gespielte Aljechin-Verteidigung,
dann opferte er im 16. Zug seine Dame, ohne direkte Kompensation;
denn diese gewann er erst im 30. Zug wieder zurück. Hat er das
alles von langer Hand vorausgeplant oder einfach nur beim
Improvisieren viel Glück gehabt? Urteilen Sie selbst über diese
ziemlich verrückte Partie beim Nachspielen >>>hier |
| 17 |
In der 4. Runde der Vereinsmeisterschaft trafen Benjamin
Felmy und Gerolf Dietz aufeinander. Nach dem 32. Zug von Weiß ergab
sich materiell eine gleichwertige Position, doch dann öffnete sich
die Partie. Wie, das können Sie nachspielen: >>>hier |
| 20 |
In einem Spiel
der MTS-Bezirks-Liga spielte Dieter Ruppel (Bad Soden III) gegen
Hofmann (Nauheim) und gewann mit Schwarz ein schönes Endspiel mit
Springer gegen Springer. Die Partie ist >>>hier |
| 22 |
Aus den Mannschaftsspielen der Saison
2001/2002: Benjamin Felmy spielte an Brett 1 gegen
Schwede von Frankfurt-West. Die Partie entwickelte sich zu einem
Maroczy-Sizilianer. Wie sie verlief, können sie komplett
nachspielen:>>>hier |
| 27 |
Diese Partie (Kenk-Bettenbühl) aus der 7. Runde der
Vereinsmeisterschaft 2002 war keine Material-Schlacht, bei
genauem Hinsehen offenbart sich jedoch die fehlende positionelle
Präzision, bis es für einen Spieler zu viel der Ungenauigkeit
wurde >>>hier
zum Nachspielen |
| 33 |
Diese Partie stammt aus der MTS-Bezirksliga:
Am zweiten Brett kam es zwischen Bad Soden III und
Eppstein 4 zu folgender Auseinandersetzung >>>hier |
| 35 |
Diese Partie stammt aus der MTS-Bezirksliga:
Zwischen Charlotte Katzer und Rudi Schäfer kam es zu
einer Partie mit überraschend schnellem Ausgang >>>hier |
| 36 |
In der MTS-Bezirksliga kam es zwischen
Flörsheim 3 und Bad Soden 4 zu dieser Partie: Kurt
Fredershausen verzichtete gegen Heiner Osswald in dieser
sizilianischen Partie zunächst auf die Rochade und kam dadurch in
positionelle Nachteile. Erst der "Gewinn" eines
vergifteten Bauern drehte den Verlauf. Wie - das sehen Sie >>>hier |
| 41 |
Partie Götting- Jochmann: Aus
Runde 9 der MTS-Mannschaftskämpfe Hofheim 5 gegen Bad Soden
2 >>>hier |
| 42 |
Partie Hartwig - Sauerteig: Aus
Runde 8 der MTS-Mannschaftskämpfe Frankfurt-West 3 gegen Bad Soden
2 >>>hier |
| 43 |
Partie
Ackermann - Smith-Meyer: Aus
Runde 4 der Vereinsmeisterschaft 2003
>>>hier |
| 49 |
Felmy - Mujovi.
Eine Schnellschachpartie läuft nach etwas anderen Prinzipien ab:
Falls man gewinnt - ist es schön. Doch in der Nachanalyse mit FRITZ
deckt das Computerprogramm gnadenlos auf, was man alles übersehen hat. Benjamin
Felmy kommentiert seinen Sieg gegen Mujovi (DWZ 2100) in der Schnellschachpartie vom Höchst 2003 Schloßfestturnier
>>>hier |
| 50 |
Petersen -
Schmakowski: Vereinsmeisterschaft 2003 (5. Runde).
Nachwuchsspieler Christof Petersen (noch ohne DWZ) spielte gegen
Oliver Schmakowski (DWZ 1085). Von der Papierform eine eindeutige
Sache. Die Kontrahenten tauschten die Leichtfiguren ab und lange sah
es nach einem Remis aus - bis Christof Petersen ganz forsch im 18. Zug
seine Dame mit Dh5+ ins Spiel brachte...Zum
Nachspielen >>>hier |
| 52 |
Bettenbühl - Jäger MTS Bezirksliga B 2003 Runde 1
zur Partie |
| 53 |
Ackermann - Hoss:
Vereinsmeisterschaft 2003 6. Runde
>>> zum Nachspielen >>> |
| 56 |
Azizou -
Petersen, MTS-Kreisliga 2003. Die beiden Nachwuchsspieler
trafen in den Mannschaftskämpfen der MTS-Kreisliga aufeinander.
Beide spielten auf gegenseitigen Materialgewinn, doch dann konnte
Christoph Petersen seine Vorteile ausspielen...>>>Wie? |
| 59 |
Philipp - Rödiger,
Vereinsmeisterschaft 2003. Sizilianisch,
>>>zur Partie |
| 60 |
Schmieder,
Stefan - Schirner, Hans Vierer-Pokal MTS-7 Runde 2
(Bogo-Indische Verteidigung)
>>>zur
Partie |
| 61 |
Kurt Fredershausen
- Roland Bettenbühl, Vereinsmeisterschaften 2004
>>>zur Partie |
| 63 |
Im ersten Endspiel
um die Vereinsmeisterschaft 2003/2004 standen sich der
Titelverteidiger Benjamin Felmy und Gerolf Dietz punktgleich
gegenüber. Ein Sieg von Gerolf hätte ihn zum Vereinsmeister
gekürt, genügend Motivation für ihn mit den weissen Figuren. Wie
die spannende Partie durch alle Höhen und Tiefen verlief, können
Sie hier nachspielen... |
| 65 |
Affenartig ging es in der Partie zwischen Helmut Zeyen und
Roland
Bettenbühl in der MTS-Bezirksliga 2004. Zeyen (SV Hofheim) wählte die
exotische Orang-Utan-Eröffnung, auch als Polnische Eröffnung oder Sokolsky-Eröffnung bekannt, und wollte so einen Überraschungseffekt
landen. Es entwickelte sich ein lebhaftes Spiel und gelegentlich gaben
sich beide Kontrahenten eher tierisch verspielt als logisch-kühl
kalkulierend. Wie die Partie verlief, können Sie
>>>hier nachspielen. |
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66 |
Lange nachgedacht - kurz gespielt.
Ob Sven Meisgeier und Robert Ackermann bei ihrer Erstrunden-Partie in
der Vereinsmeisterschaft 2004 ihre Körperhaltung dem künstlerischen
Vorbild der berühmten Skulptur von "Der Denker" Auguste Rodin nachempfunden haben,
ist nicht sicher. Fakt ist jedoch, dass Meisgeier lange nachgedacht
hat und dann einen überzeugenden Angriff gegen Ackermanns
König-Indische Verteidigung startete. Nach einem etwas ungenauen Zug
von Schwarz (9. ...Sg4 statt ...Sb6) zauberte Meisgeier einen
schönen Angriff aufs Brett. Nach dem 19. Zug war alles zu
Gunsten von Meisgeier entschieden.
Zum Nachspielen der Partie
>>>hier.
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67 |
Zum
Saisonfinale ging es für die erste Mannschaft um die Wurst: Es
bestanden noch reelle Chancen auf den Aufstieg - und
dementsprechend wurde mit Haken und Ösen an den Brettern gekämpft.
Die erste Mannschaft von Bad Soden hatte in der letzten Runde ein
Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft von Eppstein. Hier
trafen Alexander Sehr (mit Weiß) und Dr. Gunnar Philipp
aufeinander. Nachdem Weiß mit dem Nimzovich-Larsen-Angriff
gestartet war, bahnte sich im Mittelspiel nach Damenaustausch eher
ein Remis an. Doch dann entschied im spannenden Endspiel letztlich
wieder einmal die bessere Bauernstruktur. Wieso?
>>>hier Partie nachspielen. |
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Auswahl
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Partien
aus der Welt des Schachs
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| 1 |
Anand
- Ponomarjew. Dieses Spiel ist eine Schnellschachpartie aus
dem ChessClassic Turnier in Mainz (2002) zwischen Anand
und dem
amtierenden FIDE-Weltmeister Ponomarjow. Der 18-jährige Ruslan
Ponomarjow wurde im Januar 2002 jüngster Weltmeister in der
Geschichte des Schachs. Im Endspiel ging es
für Anand im Finale des Mainzer Klassikers um die Entscheidung in
der letzten Partie. Er überrascht in diesem
angenommenen Damengambit mit einem zweifachen Springer-Opfer seinen
Gegner (das erste nimmt Ponomarjow an, das zweite lehnt er ab) und siegt im Endergebnis mit 4.5 - 3.5.
>>>zur Partie |
| 5 |
Leko - Grischuk (Russische
Verteidigung). Der für den SV Brakel 1930 e.V. startende GM Leko erreicht im
September 2002 eine aktuelle DWZ - Wertungsziffer von 2723, während
der vier Jahre jüngere GM Alexander Grischuk (DWZ 2702) für den
Lübecker SV in der Schach-Bundesliga ans Brett geht. In der
russischen Eröffnung entwickelten beide Spieler ihre Figuren, Weiß
behielt nach der Rochade eine kompakte Königsstellung, während der
schwarze König etwas luftig im Raum steht. Schwarz hat den Turm auf
Te8 positioniert um die offene e-Linie und zudem das zentrale Feld
e5 zu kontrollieren. Nach dem 24. Zug von Schwarz (g5) steht der weise Läufer auf f4 ein
- wie spielt Leko mit Weiß am besten weiter? Hier sehen Sie den Spielverlauf.
(Corus-Turnier, Wijk van Zee, 12. Jan.2002) |
| 8 |
Kramnik
- Deep Fritz. Die zweite Partie des Matches Mensch-Maschine
("Brains in Bahrain") im Oktober 2002 wird von Weltmeister
Kramnik mit den weißen Steinen gegen Deep Fritz gespielt. Nachdem die erste Partie
in einer Berliner Verteidigung remis endete, hat Kramnik mit Weiß
die Chance auf die Eröffnungsinitiative, wenn nicht gar auf den
ersten Punkt. In dem angenommenen Damengambit (D27) erreichte
Kramnik nach 8. ...Bxc5 eine Position, die er seit 1997 schon 7 Mal
auf dem Brett hatte. Gegen Anand verlor er anschliessend, gegen
Karpov konnte er gewinnen, und 5 Mal ging die Partie dann
unentschieden (gegen Lautier, Khalifman, Kasparov, Anand und
wiederum Kasparov) aus. Also keine besonders gute Ausgangsposition.
Mit dem 9. Zug (Kf1) betritt Kramnik dann theoretisches Neuland; wie
diese Partie dann weiter ging, sehen Sie >>>hier |
| 9 |
Napoleon
- The Turk. Wie fühlt man sich in einer Niederlage? Schon
berühmte Menschen haben beim Schach verloren. Wie einer der
kleinsten und doch mächtigsten Kaiser der Geschichte eine
Niederlage hinnehmen musste, sehen sie in dieser trostreichen Partie
von Napoleon Buonaparte, 1809 in Schönbrunn bei Wien gegen
"The Turk" gespielt >>>hier
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| 10 |
Kramnik
- Deep-Fritz. Die fünfte Partie des Duells zwischen Deep Fritz
(Maschine) und Kramnik (Mensch) im Duell "Brains in
Bahrain" 2002 wurde mit einer für Kramnik beruhigenden
Führung von 3 : 1 Punkten fortgesetzt. Kramnik schien das Match
ruhig nach Hause zu schaukeln, denn er hatte mit seiner Strategie
offensichtlich Oberwasser: durch frühen Figurentausch sollten
Komplikationen vermieden werden. Wie es dann in der 5. Partie für
Kramnik lief, zeigt diese Partie: letztlich entschied ein für
Normal-Spieler tröstlicher Patzer diese Partie. Die ganze Tragödie
sehen Sie >>>hier |
| 11 |
Kramnik
- Deep-Fritz. Partie Nummer 6 (Bahrein 2002) zwischen Kramnik mit Weiß und
Deep-Fritz hatte es in sich. Beim 17. Zug von Kramnik mit Weiß sah
alles nach einem Qualitätsgewinn (Springer gegen Turm) aus. Wo wir
als Vereinsspieler fast keine Sekunde gezögert hätten, leistete
sich Kramnik nahezu 43 Minuten Zeit, um die Folgen und Varianten
eines dramatischen Angriffs auszuloten. Mit einem überraschenden
Springer-Opfer im 19. Zug elektrisierte er alle Experten, ob der
Pulsschlag von Deep Fritz anstieg, ist nicht überliefert.
Weltmeister Kramnik meinte später nach der Partie: "Ich ließ
mich von der Schönheit der Varianten verlocken. Wenn es
funktioniert hätte, wäre es die schönste Partie meines Lebens
geworden" Was Kramnik plante und wie Deep-Fritz darauf
antwortete, können Sie nachspielen: >>>hier |
| 12 |
Jugendweltmeisterschaft U10
Mädchen: Alina
Sviridovich (Canada) - Lara Stock (Baden-Oos): So wird man
Weltmeister. Zumindest hatte Lara Stock in der letzten
und entscheidenden Partie die Nerven und die Geduld, einen Sieg in
der 11. und letzten Runde einzufahren und mit einem halben Punkt
Vorsprung den Jugendweltmeistertitel (U10 Mädchen) in Heraklion
(Griechenland) am 24. November 2002 zu gewinnen. Ein schöner
Beweis, daß auch Mädchen das Spiel beherrschen. Wie? Das können
Sie >>>hier nachspielen |
| 25 |
Alter schützt vor Torheit nicht: In
Moskau kam es 2002 zum Generationen-Kampf. Der holländische
Grossmeister Loek van Wely, mit 30 Jahren im besten Schachalter,
trat mit Schwarz gegen Evgeni Vasiukov, einen über doppelt so alten
russischen GM an. In dieser Partie wählte van Wely die
sizilianische Verteidigung und Vasiukov "übersah" im 15.
Zug, dass sein Läufer auf Lg5 einstand. Alterstorheit oder genialer
Schlachtplan? Überzeugen Sie sich selbst >>>hier |
| 31 |
Bei der Deutschen Meisterschaft 2002 in
Saarbrücken traf der erst 17jährige Naiditsch auf IM Frank Zeller. Es
kam zu einer Position, die Weiss einen durchschlagenden Angriff auf
die rochierte Königsstellung ermöglichen könnte. Wie das ging,
sehen Sie>>>hier |
| 32 |
Die glamouröse russische
Vize-Weltmeisterin Kosteniuk gegen den jüngsten Großmeister
Karjakin:
Bei den Dannemann Classico 2003 kam es zum
Match, in dem der junge Ukrainer mit 4 : 2 Siegpartien die Oberhand
behielt.
Eine sehenswerte Partie
gibt es >>>hier |
| 38 |
Wie gewinnt in der Bundesliga ein 40jähriger Franzose gegen den
Junioren-Weltmeister von 1995?
Ganz einfach: mit einem Damenopfer im 30. Zug gefolgt von einem
Turmopfer im 31. Zug. Wie GM Andrej Sokolov gegen den 28jährigen GM
Roman Slobodjan kurzen Prozess macht. Zum Nachspielen >>>hier |
| 39 |
In der Schach-Bundesliga kam es im Match
zwischen SG Köln-Porz und dem Lübecker SV zur Partie Shirov - van
Wely. Alexei
Shirov, in Lettland geboren, besitzt die spanische
Staatsbürgerschaft, spielt für die spanische Nationalmannschaft
und in der Deutschen Bundesliga beim SG Köln-Porz und ist mit einer
Brasilianerin verheiratet. Obwohl die beiden gleichaltrigen
Kontrahenten in der DWZ Leistungszahl nur 18 Punkte
auseinanderliegen, gestaltete Alexei Shirov (DWZ 2699) mit Weiss
diese Sizilianische Partie gegen den Holländer zu einem kurzen und
heftigen Kombinationsfeuerwerk. Wie - das sehen Sie >>>hier |
| 44 |
Radjabow - Topalow: Im Turnier 2003 im holländischen Wijk
aan Zee trafen sie aufeinander - und eine wahre Schachsymphonie wurde
vorgeführt: Andante, Adagio und als Finale Grande ein Zwischenzug in
pianissimo, der wie ein Cymbal gespielt wurde aber ein wahrer
Paukenschlag war >>>hier |
| 45 |
Tarrasch - Bogoljubow:
Es war 1920 im Turnier in Göteburg,
als Siegfried Tarrasch gegen Efim Bogoljubow spielte. Was sich anfangs
als eine Damen-Indische Eröffnung herausstellte, war jedoch schon nach
kurzer Zeit die Überraschung: Tarrasch gab bei drohendem
Figurenverlust schon im 9. Zug auf. Wieso?
>>>hier |
| 47 |
Anand - Radjabov:
Wie gewinnt man gegen den "Tiger von
Madras"? Man nehme die Sizilianische Verteidigung, mische die
Löwenthal-Variante bei, gebe ein Damenopfer im 23. Zug, dann ein
Turmopfer im 36. Zug und drohe mit einer Springer-Gabel: Wie der
16-jährige Radjabov den Weltranglisten-Dritten Anand besiegte, können
Sie >>>hier nachspielen |
| 48 |
Wie die Posaunen von Jericho:
Fast könnte die biblische Symbolik herangezogen werden, um zu
erklären, wie in einer Schachpartie bei hoffnungslosem
Material-Nachteil dank präzisem Positionsspiel ein Unentschieden
erreicht werden kann.
 |
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Peter Leko, der Titelverteidiger des Dortmunder
Chess-Meeting und immerhin Nummer 4 der aktuellen Weltrangliste (ELO
2739) erarbeitete sich einen fulminanten Materialvorteil im Endspiel
heraus: ein isolierter Flügelbauer und eine 3-1-Bauernmajorität am
Königsflügel sowie Dame und Läufer standen gegen Radjobow's Dame,
Läufer und einzigem g-Bauern gegenüber und Leko drohte auch noch, im
nächsten Zug Matt zu setzen. Doch dann brachte Radjobow mit seinem
Läuferzug das Feld f6 zum Brennen: (1) Sein Läufer auf f6 verhinderte
unmittelbar die Mattdrohung von Leko, (2) der gleiche Läufer auf f6
unterstützte nun ein einzügiges Matt gegen Leko, (3) um sein eigenes
Matt zu verhindern, musste Leko den Läufer auf f6 schlagen - deshalb
war (4) das Läuferopfer auf f6 auch die Grundlage, dass Radjobow durch
Zugwiederholung ein Remis erzwingen konnte - eine reiche Ausbeute
eines einzigen Zuges.
>>> hier
Partie nachspielen
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| 51 |
Huzman - Kasparov
Kreta 2003 ECC
>>>zur Partie |
| 57 |
Kasparov - DEEP
FRITZ New York 2003 Runde 3
>>>zur
Partie |
| 68 |
Vogel-Krivec, Europäische Meisterschaften der Frauen, Dresden
2004. Eine kurzpartie
>>>hier |
| 77 |
Iwantchuck -
Jussupow 1991 Brüssel. Tie-Break-Schnellschachpartie im
WM-Kandidaten-Viertelfinale
>>>hier |
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Auswahl
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Theorie,
Problemstellungen und Übungen
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| 2 |
Angriff auf den rochierten König.
Eine Übungsaufgabe zum Angriff auf den
unrochierten König aus der Partie Mieses - Spielmann
>>>zur Partie |
| 4 |
Angriff auf den rochierten König.
Diese Partie zwischen Wilhelm Steinitz und Kurt von Bardeleben wurde im Turnier zu Hastings 1895
gespielt. Obwohl Steinitz nur auf Platz 5 landete, wurde dieser
Sieg gegen den Berliner von Bardeleben mit dem ersten Schönheitspreis
ausgezeichnet; sie ist ein Musterbeispiel für den Angriff auf den unrochierten König.
Steinitz nutzt in dieser italienischen Partie verschiedene taktische
Elemente (Fesselung, Tempogewinn, offene Turmlinie, Spiel auf der
7. und 8. Reihe, Abzugsschach).>>>zur Partie |
| 16 |
Der Angriff auf die rochierte Königsstellung. Die
Brennpunkte g2 bzw. g7 stehen im Mittelpunkt der Angriffspläne auf
den rochierten König. Sehen Sie in diesem Beispiel, wie Schwarz bei
gleichwertigem Material die positionellen Schwächen des Gegners
ausnutzen kann >>>hier |
| 18 |
Der
Angriff auf den unrochierten König wird anhand einer Position
erklärt, wie sie in der Partie zwischen Keres und Winter zustande
kam.>>>hier |
| 19 |
Der
Angriff auf den unrochierten König wird anhand einer Position
erklärt, wie sie in der Partie zwischen Reti und Wolf zustande
kam.>>>hier |
| 21 |
Wie sich zwei
Boxer gleichzeitig KO schlagen, haben wir im Hollywood-Film
"Rocky" mit Silvester Stallone und Carl Weathers als
"Apollo Creed" bewundern
können. Beim Schach geht das leider infolge der abwechselnden
Zugreihenfolge nicht. Kurz vor dem KO stand auch Schwarz in dieser
Position, bevor er (wie?) zum Gegenschlag ausholte. >>>hier |
| 23 |
Angriff auf den rochierten König: Die
Vertreibung aus dem gelobten Land: schwarze Verteididungsposition
ist solide aufgebaut, die verteidigenden Figuren sind harmonisch
positioniert - doch dann kommt ein Manöver zur Beseitigung der
verteidigenden Figuren - Wie, das sehen Sie in dieser
Übungsposition >>>hier |
| 24 |
Das Weihnachts-Quiz 2002 ist beinahe ein
Evergreen: Eine Problem-Komposition von D. Joseph,
British Chess Magazine aus dem Jahr 1922 ist nur auf den ersten
Blick ein offensichtlicher Sieg für Weiß. Das Rennen um die
Umwandlung des Bauern zur Dame ist der Beginn eines tiefgründigen
Endspiels. Worum es geht? >>>hier |
| 26 |
Eine etwas schwierige Problemstellung
bietet diese Ausgangslage: In der Partie Rossolimo -
Reissman kam es zu einem Angriff auf die rochierte Kön igs-Stellung.
Auf den ersten Blick entpuppt sich die Position für Weiss als
schwierige Nuss, denn Schwarz steht zum Konterangriff und Matt
bereit. Die Feinheiten der von Weiss entdeckten Lösung sehen
Sie >>>hier |
| 28 |
Der Angriff auf den rochierten König
bietet mit dem Brennpunkt h7 interessante Möglichkeiten: Wie
Weiss mit einem zwingenden Figurenopfer die Mattkombination begann,
können Sie >>>hier nachspielen |
| 29 |
Wenig Geduld mit seinem Gegner zeigte Tylor
im Turnier von Hastings 1930. Schon früh in der Partie
kam es nach der Entwicklung des schwarzen Turms zu einer Position,
in der Weiss kurzen Prozess machen konnte: Wie, das sehen Sie >>>hier |
| 30 |
Der Angriff auf den rochierten König: der
Brennpunkt h7. Ob sich ein Figurenopfer zur
Einleitung eines Mattangriffs wirklich lohnt, muss erst genau
geprüft werden. >>>hier |
| 34 |
Aus dem Training: Mehr Beispiele und
Aufgaben zum Thema "Angriff auf den rochierten König": Die
Brennpunkte h7 und f7. Die ganze Aufgabe mit Varianten finden Sie >>>hier |
| 37 |
Problemstellung: Wie bei materiellem Nachteil aktiv positionierte
Figuren genutzt werden.
Aus der Partie Salwe - Marco (Ostende 1907) kommt diese schöne
Gewinnkombination. Die ganze Aufgabe mit Varianten finden Sie
>>>hier |
| 40 |
In der Trainingsaufgabe zum Thema
"Angriff auf den rochierten König" kam es in der Partie
Euwe - Flohr zu einer interessanten Position. Wie Weiß
dies ausnützte sehen Sie in dieser Theorie-Aufgabe >>>hier |
| 54 |
Endspieltheorie:
Läufer gegen Springer #a
>>>zur Aufgabe |