Klein - aber oho!
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Drei Generationen aus Bad Soden bei den Chess Classic Mainz: Peter
Hegner (stehend) Geir Smith-Meier (Mitte) und Christoph Leach (vorne) |
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13.08.2005. Die Chess Classic Mainz übten auch dieses Jahr
wieder eine grosse Anziehungskraft auf die Weltelite des Schachs
aus.
Und so war es kein Wunder, daß eine kleine, aber feine
Delegation vom Schachclub Bad Soden dabei war.
Zwar gehören die Spieler aus Bad Soden nicht unbedingt zum
erweiterten Kreis der Weltelite, doch sie erzielten schon einige
aufsehen erregende Ergebnisse.
Das Simultan gegen den russischen GM Alexander Grischuk,
derzeit die aktuelle Nummer 12 der FIDE-Weltrangliste, war
sicherlich einer der Höhepunkte in der noch jungen Schachkarriere
der Leach-Boys.
Christoph und Julien Leach verloren - fast
standesgemäß - nach hartem Kampf und auch Geir Smith-Meyer musste
gegen den Super-GM die Segel streichen. Supertalent Julien Geske,
ehemaliger Deutscher Meister der U12-Jugend vom benachbarten SV
Hofheim, konnte eines von 8 Remisen gegen den Meister erzielen.
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Ihr Zug bitte:
GM Grischuk ziehnt gegen Julien Leach |
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Im FiNet-Open, dem größten und bestbesetzten
Chess960-Schnellschachturnier der Welt, spielte Geir Smith-Meyer
eine beachtenswerte Serie. So belegte er am Ende der 11 Runden mit
5 Punkten den 142. Rang (bei insgesamt 206 Teilnehmern).
Dabei liess er einige Titel-Träger hinter sich und gewann den
Ratingpreis in der Klasse unter 1750 Punkten.
Die Abschluss-Rangliste des FiNet-Open 2005 finden Sie
>>>hier.
Aus seiner letztjährigen Teilnahme und seiner Partie gegen
Youngster Dimitrij Lintchuk hatte der Norweger allerdings auch
seine Lehre gezogen, denn damals wurde er nach einem
sensationellen Damenopfer gleich zu Beginn der Partie Matt
gesetzt. Diesmal kehrte er den Spies um und gewann eine Partie
durch ein aufgedecktes Doppelmatt bereits nach 8 Zügen.